Größere Veröffentlichungen

2017: Kinder und Krebs - Themenjournal des Onkologischen Forums Celle, 24. S. (http://www.onko-forum-celle.de/mediapool/123/1236849/data/Journal_2017-18_WEB.pdf)

2016: Wenn Krebs chronisch wird ... - Themenjournal des Onkologischen Forums Celle, 24 S. (http://www.onko-forum-celle.de/mediapool/123/1236849/data/Journal_201617_kl.pdf)

 

2015: Bewegung gegen Krebs - Themenjournal des Onkologischen Forums Celle, 24 S. (http://www.onko-forum-celle.de/mediapool/123/1236849/data/Journal_201516_kl.pdf)

 

2014: Herausforderung "Integrative Onkologie" - Themenjournal des Onkologischen Forums Celle, 24 S. (http://www.onko-forum-celle.de/mediapool/123/1236849/data/Journal_201415_214x301_II.pdf)

  

2013: Das Erbe der MV Bukoba - Hannes Wabayes zweiter Fall (dt.-tanzan. Krimi), 257 S., amazon / neobooks e-book (ISBN-13 978-3-8476-6360-7) 

www.amazon.de/Das-Erbe-Bukoba-Fritz-Gleiß-ebook/dp/B00GPM22YE

 

"Hannes Wabaye, Detektiv aus Moshi am Kilima­njaro, begleitet den Schatzjäger Jens Petermann an den Viktoriasee. Der Deutsche soll dort einen verschollenen Journalisten auftreiben, der an Bord der 1996 gesunkenen Fähre „MV Bukoba“ brisante Dokumente von Osama bin Ladens Stellvertreter vermutet und Diamanten – Blutdiamanten zur Bezahlung von Waffen verschiedenster Truppen in der Region. Wabayes und Petermanns Aktivitäten geraten rasch ins Visier von Söldnern, Geheimdiensten und des tanzanischen Staatsschutzes ..."

 

"Mich hat die Geschichte fasziniert - ich habe sie in einem Rutsch gelesen -, weil sie so viele Facetten, Widersprüche, Absurditäten plus Überlebensstrategien dieses Landes so treffend darstellt. Die Beweg- und Hintergründe einerseits, den himmelschreienden Dilletantismus, und andererseits die Lebensweisheit und -schläue, die das Leben hier zum Verzweifeln komisch, rührend und liebenswert macht. Dabei habe ich nicht empfunden, dass der Autor das Land und die Menschen als solche 'vorführt'. Eher einzelne besonders absurde Figuren .... wie es sie in jedem Land gibt. Ein gelungenes Buch, wie ich finde." (Birgit W., lebt seit fast 20 Jahren im Süden Tanzanias)

 

"Liest sich auf den ersten Blick abenteuerlich und gut recherchiert." (xtme.de)

 

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2012: Der Schatz von Njinjo - Hannes Wabayes erster Fall (dt.-tanzan. Krimi), 383 S., amazon / neobooks e-book (ISBN-13 978-3-8476-4987-8)

 

 www.amazon.de/Der-Schatz-Njinjo-Fritz-Gleiß-ebook/dp/B00AZ3TX0U

 

"Hannes Wabaye, Möchtegerndetektiv aus Moshi am Kilima­njaro, ist pleite. Da kommt ihm die Geschichte eines deut­schen Touristen, der von einem sagenhaften Familienschatz aus der Kolo­nialzeit berichtet, gerade recht. Finanziert und bera­ten von seiner geschäftstüchtigen Tante Honorata, heftet sich Wabaye an dessen Fersen und gerät in einen Sumpf aus Tod, Korruption und Gier. Über Zanzibar und Dar es Salaam reist er bis ins Jahr­hunderte alte Kilwa ans Ende der Welt. Nie allzu weit entfernt: Superintendent Makaïdi von der Mordkommission in Dar es Salaam. „Nicht gerade unbe­stechlich, aber fähig“, wie ein deut­scher Förderer ihn be­schreibt."

 

"Ein bisschen Kolonialgeschichte vermischt mit einem Kriminalfall – sehr gut gemacht. " (ciao, Juni 2014)


"Es beginnt mit einem fetten Deutschen, der tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden wird. Der Leichnam wird weggeschafft, die Polizei nimmt ihre Ermittlungen auf. Ein Routine-Mord, wie es scheint – vorausgesetzt, er hätte nicht in der ostafrikanischen Millionen-Metropole Dar es Salaam stattgefunden.
Für Superintendent Makaïdi von der Mordkommission, den Freund des Toten und den abgehalfterten Möchtegerndetektiv Hannes Wabaye beginnt ein Abenteuer, das keiner so schnell vergessen wird: Eine Schatzsuche, quer durch Tansania. Die Vorfahren des Toten hinterließen in der einstigen deutschen Kolonie ihr Familienvermögen. ... Ein spannender Krimi, authentischer Reisebericht und gelungenes Debüt." (Ingrid Aouane, Africa live online, 19.9.2013)

 

„Gleich die ersten Seiten lassen eine ferne Welt greifbar werden – das liest sich sehr gut und vermittelt neben einem Krimi auch Kultur und Leben in Afrika.“ (Johannes zum Winkel, xtme: gute eBooks)

 

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2009: Mobile Street and Carnival Arts: European Perspectives, 62 S., Hamburg: HausDrei e.V.

 

http://www.mobile-strassenkunst.eu/mediapool/80/809012/data/Workshop_Dokumentation.pdf

 

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1992: Hamburg Nord-Süd, Handbuch der Entwicklungszusammenarbeit (Hg.), Hamburg: Senatskanzlei

 

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1992: Ostafrika - Reiseführer; Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, 2 Bd., 992 S., Leer: Mundo Verlag (ISBN 3-87322-021-0, 39,- DM, ISBN 3-87322-040-7, 44,- DM)

 

"Nicht nur Natur: ... kompakte, in ihrer Informationsfülle streckenweise erdrückende Lektüre. Hier werden die Leser vorbereitet auf mögliche Schwierigkeiten im Umgang mit afrikanischer Mentalität, beispielsweise darauf, dass mitteleuropäische Effizienzkriterien nicht immer und überall übertragen werden können... Im Vordergrund steht die historisch-politische Aufklärung... Sehr kompetent wird die politische und ökonomische Entwicklung sowie die momentane Situation Ostafrikas erörtert... sei jenem Naturtouristen mit schlechtem Gewissen nahegelegt, der bemerkt, dass er alles über Serengeti und Amboseli weiß, nichts aber über Land und Menschen." (Christoph Plate, Die Zeit, 28.2.1992)

 

"An umfassenden Monographien mangelt es. Mit dem vollständig neu überarbeiteten Doppelband liegt nun ein Buch vor, dass diese Informationslücke schließt. ... zu empfehlen. Stichproben bestätigen, dass die Angaben solide recherchiert sind. Kurzum, ein sympathischer Reiseführer." (blätter des iz3w, Nr. 186)

 

 

„... viel mehr als ein herkömmlicher Reiseführer. Diese beiden Bücher wurden von einem Reisenden verfasst, der das Reisen nicht als Selbstzweck sieht, sondern durch das Reisen Zusammenhänge erkennt, fremde Länder lieben und verstehen gelernt hat, ohne die kritische Distanz zu verlieren; der auch das Reisen und damit sich selbst hinterfragt. ... unentbehrliches Nachschlagewerk ... Besonders erfreulich ein allgemeiner Teil über die Situation der Frauen. Was mich am meisten begeistert hat, ist, dass die Autoren nie Pseudo-Objektivität an den Tag legen. Hier schreiben Menschen, die sich eingelassen haben, ihr persönliches Engegement nicht hinter Phrasen verstecken und die LeserInnen gerade dadurch zu fruchtbaren Auseinandersetzungen mit den Problemen dieser Länder anregen. ... selten eine so umfassende und meiner Meinung nach auch richtige Darstellung der Situation Ugandas gelesen. ... Allen, die sich in irgendeiner Form für Ostafrika interessieren, sei das Buch unbedingt empfohlen.“ (Maria Hirsch, Kranich/Die Insel, 2/1993, Wien)

 

 

"... absolut herausragende Reisehandbücher. Was für eine Wohltat, endlich mal nicht nur neokoloniales Safari-Gelaber lesen zu müssen! ... Sollte Pflichtlektüre für jeden Ostafrika-Reisenden werden." (Iris Stern / Texte + Konzepte)

 

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1992: Reintegration von in der Bundesrepublik Deutschland ausgebildeten Fachkräften aus Entwicklungsländern. Abschlussbericht eines Veranstaltungszyklussses zwischen Mai und Dezember 1991, Auswertung und Dokumentation, 112 S., Hamburg: Weltweite Partnerschaft

 

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1991: Kampagne gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Erstellt in Zusammenarbeit mit Umdenken e.V, gefördert von der Stiftung Umverteilen, 166 S., Hamburg: Selbstverlag

 

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1987: Externe Faktoren im Entwicklungsprozess Ugandas von 1962 bis 1986. Eine politische Analyse ausländischer Verantwortung für 25 Jahre des Leidens. Wissenschaftliche Halbjahresarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Politologen (Prüfer: Dr. Klaus-Jürgen Gantzel, Mitgutachter: Dr. Rolf Hanisch), 160 S., Hamburg: Selbstverlag

 

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1984: Ostafrika - Politisches Reisehandbuch, 464 S., Berlin: EXpress Edition (ISBN 3-88548-047-6, 34,- DM)

 

"... bleibt empfehlenswert. ... versucht, hinter den touristischen Aushängeschildern die afrikanische Realität zu ergründen ..." (Reiner Kingholz, Die Zeit, Mai 1988)

 

"Dient mir persönlich als Nachschlagewerk. ... eine solche Fülle konzentrierten Wissens, wie sie zu dem Preis selten zu bekommen ist." (live, Stuttgart, Januar 1986)

 

"Wer sich auf eine Reise nach Ostafrika vorbereiten, wer eine solche Reise nachbereiten, wer sich, ohne hinzureisen, über historische, politische, ökonomische, ökologische und kulturelle Hintergründe und Zusammenhänge der Länder dieser Region informieren möchte, dem sei der Erwerb bzw. die Lektüre des Handbuchs dringend empfohlen. Die Stärke des Buches liegt zweifellos in ... der Schärfe und Prägnanz der Analysen, beruhend auf detaillierten Kenntnissen und sensiblen Beobachtungen von Ereignissen des politischen Alltags. ... jederzeit und bruchlos flüssige, teils fesselnde Lesbarkeit, lässt dabei unzweideutig die kritische Position des Verfassers, nicht selten auch dessen Emotion ('Wut im Bauch') angesichts von Abhängigkeit, Ausbeutung, Korruption deutlich werden. ... eine Artikel- und Themenzusammenstellung, wie sie bisher weder in Umfang sowie Aktualität, noch in ihren lebendigen, stets praxisbezogenen Informationen und Analysen vorgelegt worden ist." (Götz Nagel, Rückkehrer-Rundbrief 17/1985, ded/Kübel-Stiftung)

 

„Die bunten Bilder fehlen, Afrika wird nicht vor exotisch-romantischen Sonnenuntergängen abgebildet, verkommt nicht zum Hemingway-Verschnitt-Kitsch. Gott sei Dank. Eher das Gegenteil wird dargestellt. Politische Länderportraits ohne Schnörkel, exakte Daten auch wirtschaftlicher Art, die Geschichte des (Neo-)Kolonialismus, Entwicklungsperspektiven, auch das Thema 'Frauen' oder "Natur und Ökologie' - in dieser dichten Fülle und Ausführlichkeit ist dieses (Reise-)Handbuch ohne Beispiel auf dem bundesdeutschen Markt. ... Hier wurde nicht in der oft üblichen Art aus anonymen Quellen 'abgekupfert'.“ (Hanno Heidrich, epd-Entwicklungspolitik 3/1985)

 

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1983: Tramper-Atlas BRD-Europa, 256 S., Berlin: EXpress Edition (ISBN 3-88548-302-5, 9,80 DM)

 

„Der Tramper-Atlas ist kein gewöhnlicher Reiseführer, sondern eher ein technischer Ratgeber für Tramper. Und eine Fleißarbeit des Autors, der alle bundesdeutschen Autobahnen abgefahren und fast alle Autobahnauffahrten, -raststätten und -grenzübergänge beschrieben hat. ... ein hilfreicher Wegbegleiter ...“ (tdt, Die Zeit, 22.2.1985)

 

 

Mitarbeit

 2014: "Wir machen manches leichter" - Broschüre des Onkologischen Forums Celle, 36 S. (Redaktion, v.i.S.d.P.)

 

http://www.onko-forum-celle.de/mediapool/123/1236849/data/141023_Brosch_re_f_rs_Netz_1_.pdf

 

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2004: 29 Monate Angriffe auf Bürgerrechte und die Pressefreiheit in Hamburg (Schlussredaktion, 8 eigene Seiten, v.i.S.d.P.), 28 S., Hamburg: dju in ver.di

 

http://www.dju-hamburg.de/schill.pdf

 

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2002: Friedrich Gleiss: Jüdisches Leben in Segeberg (Schlussredaktion, Satz, Layout & Digitalisierung), 230 S., Bad Segeberg: BoD

 

 

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1995: september - Magazin für die Alten von heute  (Schlussredaktion, 2 eigene Seiten, v.i.S.d.P.), 36 S., Hamburg: Klett WBS